Prof. Erhard E. Korkisch: Nach 85 Jahren – Ein Lebens- und Dresden- Bedenken

Unser Kamerad, Prof. Erhard E. Korkisch, stellte uns einen Text zur Verfügung, den er nach einem beflügelnden Gespräch mit Freunden spontan zu Papier brachte. Kurz vor seinem 85. Geburtstage (15. Mai) kann man seine Worte auch als eine beispielhafte Lebensbilanz verstehen.
Dem Autor schon jetzt die besten Wünsche!

Nach 85 Jahren – Ein Lebens- und Dresden- Bedenken

Aus Bodenbach im Sudetenland stammend, erlebte Erhard Ernst Korkisch die alliierten Luftangriffe und die Zerstörung Dresdens als Kruzianer, also Mitglied des weltberühmten Dresdner Kreuzchores, im Luftschutzkeller seiner Schule sowie im Lazarett auf Neustädter Seite.

Resümee eines aus der Heimat Vertriebenen nach einem Arbeitsleben. Vom Wiederaufbau eines kriegszerstörten Landes bis zum Übermaß der Konsum- und Wachstumsideologie unserer Tage.

Für uns Sudetendeutsche aus Böhmen, Mähren und Österreichisch-Schlesien war Wien die Zentrale, die in monarchischen Zeiten Wunschziel vieler Landsleute sowie tschechischen Mitbürger geworden war. Hier finden sich die Ursprünge und wirksamen verwandtschaftlichen Verbindungen, die sich bis heute ungebrochen auswirken.

Nach Auflösung des österreichischen Vielvölkerstaates am Ende des 1. Weltkrieges setzte man auf das von USA- Präsident Wilson verkündete Friedensprojekt des Selbstbestimmungsrechts alle Hoffnung auf eine beruhigte Zukunft der Völker.

Deutschen und Sudetendeutschen blieb dies ein leeres Versprechen, das sich dem Wunsch entgegenstellte, dem neuen Staat Deutsch-Österreich verbunden zu bleiben. Die als Nationalstaat neu gegründete 1.Tschechoslowakische Republik verhinderte mit Waffengewalt die friedlichen Kundgebungen zur Teilnahme an den österreichischen Wahlen mit zu beklagenden Todesopfern (4. März 1919).

Die im neu gegründeten Staat für Deutsche unterprivilegierte Lage zwang Viele zur Arbeitssuche in den benachbarten Staaten bereits in den frühen Zwanzigerjahren. Der Anschluss des Sudetenlandes an das Reich brachte neuen Aufschwung und u.a. auch die Möglichkeit zur Ausbildung im Dresdner Kreuzchor bis zum negativen Erleben der 4-fachen Vernichtung (13.bis 15.Februar 1945) der bis kurz vor Kriegsende verschont gebliebenen Kultur- und international erklärten Lazarettstadt (143 Lazarette).

Aus dem eingetretenen Chaos mit unverständlich viel Glück entkommen und in die nordböhmische Heimat zurückgefunden, musste diese im Juni 1945 in der Wilden Vertreibung verlassen werden und nach sechs Wochen Straßen-dasein schließlich in Bayern neue Lebensstruktur aufgebaut werden.

Nach dem frühen Erleben der Dresdner Vernichtungs-Orgie mit den im Feuersturm nicht mehr nachweisbaren veraschten Totenmassen, die heute medial und wissenschaftlich übergangen werden, erschien künftig ein ehrgeiziges Streben als sinnlose Eitelkeit. Nicht Karriere spielte die wichtige Rolle, sondern (nach Goethe) die „Notwendigkeit des Tages“, d.h. Pflichterfüllung im Baugeschehen nach den Kriegszerstörungen und der Beachtung der verschiedenen Aufbaukonzepte in Städtebau und Objektplanung.

Dresden hatte den früheren Magdeburger Raumplaner Conert zum Leiter der Aufbauplanung gewonnen, der bis 1956 das Ruinengebiet von ca.15- qkm der zerstörten Zentralstadt mittels Bergbauloren völlig freilegen ließ (s. Abb. Trümmerfrauen)…

Wir haben wieder aufgebaut: Frauen der Stunde null erzählen

Wer den Krieg in Deutschland und Österreich überlebt hatte, fand sich 1945 in einer Trümmerlandschaft wieder, die wenig Raum für Hoffnung ließ. Die Menschen hungerten, viele hatten kein Dach über dem Kopf und wussten nicht, wie es am nächsten Tag weitergehen soll. Frauen der Stunde null erzählen, wie es wirklich war >>> hier weiter.

…Im Gegensatz zum damals bestimmend gewordenen Aufbaubeispiel von Hannover des Stadtbaurats Hillebrecht mit Tangentensystem und Zeilenbebauung hat er in Dresden teilweise frühere Stadtstrukturen zu großzügigen Achsen für Fußgänger- und öffentliche Verkehrsverbindungen geschaffen.

So entstanden neue Stadträume mit Anschluss an die weniger von Zerstörung betroffenen Außenbezirke. Das Ergebnis wird heute in einem neuen geläuterten Verständnis von Tradition, Denkmalpflege, Stadtraum und Erreichbarkeit öffentlicher zentraler Funktionen als vorbildlich angesehen. Das neu geschaffene Dresden wurde so im Wiederaufbau zu einem harmonischen neuen Stadtkörper, der für erstmals Anreisende wie für 1945 Überlebende kaum mehr etwas vom Chaos der totalen Vernichtung erkennen lässt.

Für Letztere bleibt nur die Erinnerung an das verbrecherische Geschehen, von dem die Engländer längst als das „deutsche Hiroshima“ sprechen. Wer es überlebt hat und die wegen der Seuchengefahr sofort einsetzenden Leichenverbrennungen und zurückbleibenden Aschenteppiche sehen musste und die damit verbundene Massentötung von Lebenshoffnungen erfasst hat, kann Titelstreben und äußeren Glanz der Lebensführung nicht mehr ernst nehmen. Doch der arbeitsame Deutsche lässt sich die erwünschte öffentlich Meinung gerne einreden, wenn es auch noch „wissenschaftlich“ kaschiert wird, wie es für Dresden mit dem Ergebnis einer Historikerkommission 2010 sogleich medial verbreitet, die Opferzahl minimierend, praktiziert wurde.

Napoleon soll vor seinem Abzug nach der Insel Elba vor 200 Jahren eine dies bestätigende Charakterisierung der Deutschen zur Veröffentlichung formuliert haben (Rheinischer Merkur vom 9. Mai 1814):

„…Keine Lüge ist so grob ersonnen worden, der sie nicht in unbegreiflicher Albernheit Glauben beigemessen hätten….“.


Anm. ML: Tatsächlich hat den Spruch Joseph Görres geprägt. Er war Mitglied einer französischen Freimaurerloge in Koblenz und gehörte auch der dortigen Casinogesellschaft an. Görres gründete am 23. Januar 1814 in Koblenz den „Rheinischen Merkur“.


Für die eigene Lebensführung blieb Aufgabe der Pflichterfüllung beim Wiederaufbau, die ehrenvolle Aufträge in den Bereichen der Denkmalpflege (vor allem am Freisinger Dom, dem Herzogschloss Ingolstadt u.a.), im Bereich Städtebau die strukturelle Neuplanung der Technischen Hochschule München in Garching sowie zuletzt eine Reihe von Objektplanungen, vor allem Einrichtungen der Technischen Hochschule (Institute, Mensa u.a.) ergaben. Die Einladung zum Lehrauftrag an die damalige Ingenieurschule Weihenstephan (spätere Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) brachte die eigentliche Erfüllung der Lebensaufgabe, um für ein positiv aufbauendes Verhalten einer fachlichen Jugend förderlich zu sein, die nicht, wie in Dresden, hoffnungslos vernichtet werden sollte.

Die dabei entstandene Fachliteratur suchte allein dieses Ziel und fand in 27 Jahren Lehrtätigkeit Bestätigung in der großen Zahl von Absolventen, die dankbar und erfolgreich ihren Weg im Leben gehen.

Freising, 13. Januar 2019 E. E. Korkisch – Quelle: Wittikobrief Mein Dank an Herbert, sagt Maria Lourdes!


Hinweis:
Erinnerung an Dresden – Ein Kommentar von Prof. Dipl. Ing. Erhard E. Korkisch zur Dresdner Historikerkommission.

Bild-Ausschnitt – Ich verneige mich Herr Professor!
Hier zum Original – Link bitte kopieren >>> welt.de/welt_print/article2561205/Leserbriefe.html

Jörg Friedrich – Der Brand: Das fünf Jahre währende Bombardement deutscher Städte und Gemeinden im Zweiten Weltkrieg ist ohne Vergleich in der Geschichte. Neben der Vertreibung aus den Ostgebieten des Reiches war es die größte Katastrophe auf deutschem Boden seit dem Dreißigjährigen Krieg. Bombardiert wurden mehr als tausend Städte und Ortschaften. Auf 25 Millionen Zivilpersonen, überwiegend Frauen, Kinder und Alte, fielen über eine halbe Million Tonnen Spreng- und Brandbomben. 600 000 Todesopfer und der unwiederbringliche Verlust der seit dem Mittelalter gewachsenen Städtelandschaft waren zu beklagen. hier weiter.


Dresden Feuersturm 13./14. Februar 1945: Die Nacht als Bomben und Phosphor vom Himmel fielen. Wieder einmal jährt sich die Vernichtung Dresdens durch britische und US-amerikanische Bomberverbände. Und wie jedes Jahr spucken bundesdeutsche Qualitätsmedien Gift und Galle gegen jeden, der sich erlaubt, eine eigene Sichtweise zu den damaligen Ereignissen zu haben. hier weiter.


David Irving – Der Untergang Dresdens: Irving zeichnet die zynischen Entscheidungen von Churchill und seinem Luftkriegsmassenmörder Marschall Artur Harris in London minutiös nach und beweist, daß die Vernichtung der Stadt Dresden, ihrer Bewohner und der dort Schutz suchenden Flüchtlinge, aber auch der bedeutenden Kunstschätze, beileibe kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern eiskaltes Kalkül war. hier weiter.


»Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.«
Arthur Schopenhauer

Wir leben in einem absurden Land mit der »inländerfeindlichsten Regierung der Welt«, einem unersättlichen Steuerstaat, der das Geld seiner Bürger bevorzugt für fremde Interessen verprasst und stehen vor einer Zukunft mit noch mehr Meinungsterror >>>, Enteignungen >>> und diktatorischen Zügen >>>.

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Geheimakte Asyl

Ab 2014 mussten Zigtausende Flüchtlinge lediglich einen harmlosen Fragebogen ausfüllen. Damit war eine seriöse Kontrolle nicht mehr möglich. Auch bei den persönlichen Anhörungen war die notwendige Professionalität nicht garantiert. Sonst hätte sich ein Bundeswehroffizier, der kein Wort Arabisch sprach, nicht als Syrer ausgeben können >>> Hier weiter >>>.


Bevölkerungsaustausch in Europa

Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in diesem Buch zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern >>> hier weiter >>>.


Was wir in diesen unsicheren Zeiten wissen sollten

Lernen Sie, die Bibel gegen jene zu verteidigen, die ihren Wahrheitsanspruch anzweifeln. Erkennen Sie die wichtigen Zeichen, die auf die Nähe der letzten Tage der Erde hinweisen >>> hier weiter >>>.




Die Herrschaftsstrategien der Illuminaten

Seit Jahrtausenden wird von einer kleinen Elite ein weltumspannender Krieg geführt – ein Krieg gegen den Verstand, mit dem Ziel der Herrschaft über den Geist der Menschen. Zur Versklavung der Menschheit bedienen sich die Illuminaten uralter Techniken >>> hier weiter >>>.


Die berühmtesten Propheten Europas und ihre Weissagungen für das Dritte Jahrtausend

In allen Epochen hat es sie gegeben: Begnadete Seherinnen und Seher mit beeindruckenden Visionen der Zukunft >>> hier weiter >>>.


 verheimlicht – vertuscht – vergessen 2019 

25 comments

  1. Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

    1. Requiem ist das Stück, das Mozarts Logenbrüder ihn als sein letztes Werk komponieren ließen, was ihm auch bereits klar war, als er damit beauftragt wurde. Er wusste sofort, dass sie ihn danach umbringen. Es ist für die Brüder die Logenhymne schlechthin!

        1. Man kann davon ausgehen, das i Zusammenhang mit der „großen Aktion“ alle Gegenbeweise vernichtet wurde, als auch die Protagonisten und Kritiker dises Mummenschanzes.
          Unabdingbare Folge der These von der Zeitfälschung ist, das es keine 2000 Jahre Judentum gibt, das die Ansprüche der Juden auf Palästina Fabelmärchen sind, ja sogar, das es überhaupt kein jüdische Volk gibt, schon gar keine jüdische Rasse.
          Vielmehr stellt sich darauf hin die Frage, was sind die Juden eigentlich wirklich?

  2. „Anm. ML: Tatsächlich hat den Spruch Joseph Görres geprägt….“

    Genau wie der Satz „Notwendigkeit des Tages“ unseres künstlich, weltweit hochgeschaukelten Hochgradbruders und Illuminaten „Abaris“, auch als Goethe bekannt, einer ganz anderen Bedeutung zugemessen werden muss.

      1. @Arkor. So isses..:-)
        Die Wege führten nach Bariloche.. Allerdings führte diese kleine „Expediton“(Mit ABEL Basti) zum Haus dort wieder typisch((amerikanisch)) auf einen Holzweg.Im Hause fand man nichts, rein garnichts, was auf Adolf und seine Entourage hinweisen konnte.(Da hat sicher „Jemand“ echt gut saubergemacht!). Deutsche sind halt recht gründlich…
        Es wurde da ein bischen auf dem Grundstück gebuddelt und man fand zum Schluss als es schon dunkel wurde..(A Wunder war g’scheien!) eine böse Nazi-Münze…als einzigen Beweis.. Das „Forscher-Team“ führte anschliessend einen begeisterten Affentanz auf.Zum kaputtlachen das ganze..

        Hitler in Argentinien

        Hitler verbrachte seine erste Nacht in Argentinien in Necochea. Von da aus ging es nach Neuquén und später nach Bariloche auf die Estancia San Ramón. Dieser Ort war umschlossen und gut bewacht von Deutschen. Die ehemaligen Matrosen der Graf Spee waren die Leibgarde Hitlers. San Ramón bot Hitler und Frau für neun Monate Unterschlupf nachdem sie mit dem U-Boot U-518 nach Argentinien kamen. Danach zogen sie in ein neu errichtetes Haus in Inalco nahe der chilenischen Grenze und Villa La Angostura. Das neue Haus sah wie sein Berghof aus den Alpen aus.

        Dunstan und Williams versicherten, dass Hitler diverse Reisen unternahm. Er wurde in Laguna Mar Chiquita, in La Falda und ebenso in Brasilien gesehen. Zahllose Zeugen berichteten über ihre Sichtungen. Außerdem berichteten sie, dass es für Perón normal war sich mit Martin Bormann zu treffen.

        Die Kinder von Hitler. Sein Tod.

        Die Forscher stimmen wieder einmal überein, dass zumindest ein Kind aus der Beziehung hervorging. Dieses Mädchen, 1938 geboren, soll Uschi oder Ursula heißen. Auseinander gehen die Forscher bei dem Todesdatum.

        Während Dunstan und Williams versichern, dass Hitler am 13.02.1962 in La Clara starb geht Abel Basti davon aus, dass sich sein Tod am 03.02.1971 in Paraguay zutrug. Nach Paraguay soll Hitler aus Furcht wegen des Sturzes von Perón gekommen sein. Laut Basti, gab Stroessner Hitler Asyl.

        Auf die Frage ob denn jemals die Reste Hitlers gefunden werden, antwortete Basti, dass mit der Zeit weitere Daten veröffentlicht werden und alles ans Licht kommt.

        Allerdings ist auch nicht auszuschließen, dass ein Doppelgänger Hitlers nach Argentinien floh und da bis zu seinem Tod lebte.
        http://cafeparaguay.com/was-ist-wirklich-dran-an-der-hitler-argentinien-theorie-58734/

        siehe auch mein damaliger Kommentar Nr.14

        21. Mai 2018 at 17:32

        Briefe aus dem “Schlangennest”, der Zwischenstop..
        Uruguay…
        http://letras-uruguay.espaciolatino.com/aaa/soto_fernando/hitler7.gif
        Der Mann in dem grünen Mantel

        https://lupocattivoblog.com/2018/05/21/das-geheimnis-der-verschwundenen-deutschen-u-boote-und-deutsche-siedler-in-suedamerika-videos/

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